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Fortnite - Profi-Spieler bricht nach Permaban in Tränen aus und erhält Zuspruch von Ninja

Von Cynthia Weißflog - News vom 06.11.2019, 10:09 Uhr
Fortnite Screenshot
© Jarvis

Offenbar hat sich der 17-jährige „Fortnite“-Profi Jarvis „Jarvis“ Kaye der Nutzung von Aimbots schuldig gemacht und einen permanenten Bann erhalten. Dies gesteht das FaZe-Clan-Mitglied nun unter Tränen in einem YouTube-Video – und erregt damit sogar die Aufmerksamkeit von Mixer-Streamer Ninja.

In einem neuen Video auf seinem knapp 2-Millionen-Abonnenten starken YouTube-Kanal gesteht der Profi-Spieler Jarvis, dass seine Nutzung von Aimbots in dem Battle-Royale-Game Fortnite zu einem dauerhaften Ausschluss aus dem Spiel geführt haben. In einem emotionalen Ausbruch entschuldigt sich der 17-jährige mehrfach für sein Vergehen.

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Inwiefern nutzte Jarvis Aimbots?

Hierbei sei zunächst gesagt, dass Jarvis die Aimbots wohl nicht in kompetitiven Spielen nutzte, sondern auf einem alten Zweit-Account im Solo-Modus. Die darüber veröffentlichten Videos mit denen er, laut eigener Aussage, seine Zuschauer nur unterhalten wollte, führten nun wohl zu seinem lebenslangen Ausschluss aus „Fortnite“.

In dem unten stehenden Video beteuerte er, dass er nicht ahnte mit dieser Aktion dauerhaft aus dem Spiel ausgeschlossen werden zu können und bricht im Laufe seiner Ausführungen in Form mehrfacher Entschuldigungen und Schuldeingeständnisse in Tränen aus.

Später verschriftlichte er seine in dem YouTube-Video getätigten Aussagen noch einmal auf Twitter und macht deutlich, dass er seinen Fehler verstanden hätte und sich bei jedem bedanken möchte, der ihn unterstützt.

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Support von Ninja

Ja, sogar Mixer-Star Ninja spricht sich für den jungen FaZe-Spieler aus und verlangt eine Sonderbehandlung für Jarvis Kaye. Dies begründet er unter anderem damit, dass er noch ein sehr junger Mensch sei, der eine dumme Entscheidung getroffen und die Aimbots nicht innerhalb eines Turniers genutzt hat.

Zwar spricht sich Tyler „Ninja“ Blevins ebenfalls für eine Bestrafung durch Epic aus, meint jedoch, dass eine temporäre Sperrung von etwa einem halben Jahr ausreichen sollte. Der Mixer-Streamer argumentiert unter anderem damit, dass es hierbei um die Karriere von Jarvis ginge, die aus diesem Grund nicht zerstört werden sollte und Bevorzugungen in diesem Geschäft ohnehin nichts Ungewöhnliches wären.

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Diskussionen im Netz

Natürlich spaltet sich nun die Internetgemeinde in verschiedene Lager, wovon die eine Seite Verständnis für Jarvis aufbringt, die andere sich jedoch strikt gegen eine Sonderbehandlung für den YouTube-Star ausspricht. Ob sich Epic Games noch einmal umentscheidet und eine mildere Bestrafung walten lässt, ist noch nicht klar, wir werden jedoch weiterhin über diesen besonderen Fall berichten.

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