PLAYNATION NEWS The Elder Scrolls V: Skyrim

The Elder Scrolls V: Skyrim - Infos zu Perks, Kampf- und Levelsystem

Von Redaktion PlayNation - News vom 09.01.2011, 13:15 Uhr

The Edler Scrolls 5: Skyrim wird auf 14 Seiten der aktuellen Ausgabe des Game Informer vorgestellt. Bei einigen Abonnenten ist diese Ausgabe bereits in deren Briefkästen gelandet und somit sind gleich die wichtigsten Informationen aus der Vorschau des Rollenspiels ins Internet gelangt.

Hierzu gehört das neue Kampfsystem, welches auf dem „Dual-Wielding-Prinzip“ basiert. So können wir nun völlig frei entscheiden, was wir in unsere Hände legen wollen. Eine Hand führt ein Schwert, die andere einen Schild mit dem wir uns verteidigen können. Statt einem Schild könnten wir auch unsere Hand mit einem Zauber ausstatten und während des Schwertkampfs ganz einfach mächtige Zauber sprechen. Oder aber wir belegen unsere beiden Hände mit einem Zauber, wodurch unsere Magiekräfte deutlich an Stärke gewinnen. Dies erhöht die Freiheiten des Spielers und eröffnet viele taktische Möglichkeiten, weswegen die Kämpfe deutlich an Dynamik gewinnen sollen.

Zu Beginn des Vorgängers Oblivion mussten wir uns noch für eine Klasse entscheiden, was uns für den späteren Weg schon eine grobe Richtung vorgab. Nicht so in Skyrim, denn dort wird auf Klassen verzichtet und wir dürfen als Spieler mit nahezu 18 gleichen Fertigkeiten starten. So entscheidet nun die eigene Spielweise, welche Fähigkeiten trainiert werden und welche nicht. Wer lieber mit seinem Schwert auf Gegner losstürmt, erhöht so seinen entsprechenden Skill und bekommt dafür Erfahrungspunkte. Somit wird der Schwertliebhaber es in seinem nächsten Kampf leichter haben, da er durch seine vorangegangenen Kämpfe schon einiges an Skill und Erfahrung sammeln konnte.

Wir werden also in Dingen, die wir häufig ausführen, automatisch besser. Zudem sind wir weniger von Quests und Monstern, als von diesen Fertigkeitsaufstiegen abhängig. Kurzum: Wenn wir einen hohen Fertigkeitenskill haben, steigen wir umso schneller in ein neues Level auf, indem wir uns spezialisieren, als wenn wir unseren Spielstil wechseln oder in allen Dingen gut sein wollen. Sind wir ein Level aufgestiegen, kann man sich wie aus Fallout 3 bereits bekannt, einen sogenannten „Perk“ aussuchen, der spezielle Fähigkeiten unseres Charakters steigert.

Ebenso neu in der The Elder Scrolls-Serie ist das "Radiant-Story-System", wodurch NPCs viel lebendiger wirken, als sie es noch in Oblivion taten. Vor allem die Konversationen zwischen virtuellen Charakteren und unserem Helden sollen dadurch dynamischer wirken. Die Bürger von Skyrim stehen einem rechtschaffenden Bürger z.B. viel offener gegenüber, als sie es einem Dieb tun würden.

Bethesda gibt uns dafür ein Beispiel: Wenn wir eine Waffe fallen lassen und dies zwei NPCs bemerken, dann würden diese sich wohlmöglich darum Prügeln. Hingegen würde ein ehrlicher Junge die Waffe aufheben, uns hinterher laufen und uns unsere fallengelassene Waffe überreichen. In Oblivion wurde uns ebenfalls ein ähnliches System versprochen, was aber nicht überzeugen konnte.

Die Entwickler möchten aber aus ihren Fehlern lernen; zudem gab der Community Manager von Bethesda in einem Forenpost bekannt, dass die Gegner nicht mehr wie in Oblivion mit dem Spieler leveln. So möchten sie sich eher an einem System orientieren, welches dem aus Fallout 3 ähnelt.

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