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Call of Duty WW2 - Keine automatische Heilung in der Kampagne

Von Patrik Hasberg - News vom 27.04.2017, 16:29 Uhr
Call of Duty WW2 Screenshot

Mit Call of Duty: WW2 möchten die Entwickler zurück zu den Wurzeln der Reihe kehren und einige Dinge anders als in den modernen COD-Teilen machen. Unter anderem wird es in der Einzelspieler-Kampagne keine automatische Gesundheitsregeneration geben und den eigenen Kameraden kommt eine deutlich größere Bedeutung zu.

Am gestrigen Abend um 19 Uhr unserer Zeit ist der neuste CoD-Ableger Call of Duty: WW2 innerhalb eines Live-Streams offiziell angekündigt worden. Schon anhand des verwendeten Settings wird klar, dass die Entwickler zurück zu den Wurzeln der Reihe kehren möchten. Dazu gehören einige spielerische Änderungen, wie Activision und Sledgehammer Games innerhalb eines Interviews bekannt gegeben haben. Nicht nur die Stiefel sollen wieder auf den Boden gebracht werden, auch in der Kampagne wird es wieder klassisch zugehen.

So verzichtet die Einzelspieler-Kampagne auf automatische Gesundheitsregeneration und auch die Munition wird nicht mehr wie durch Geisterhand neu aufgefüllt. Es werden Funktionen und Features entfernt, die seit Call of Duty 2 in der Ego-Shooter-Reihe zu finden waren. Ein anderes System soll die Gesundheitsregeneration ersetzen. Damit möchten die Entwickler sicherstellen, dass das Gameplay thematisch konsistent mit der Geschichte und den Charakteren ist.

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"Du musst dich um jede Kugel sorgen. Du bist nicht der Superheld. Du kannst nicht einfach stehen bleiben, sieben Kugeln schlucken, dich ducken und dann wieder schießen", sagte Glen Schofield, Mitgründer von Sledgehammer Games. "Es ist erfrischend für uns mit Rekruten zu arbeiten, die keine Spitzenkrieger sind, um die Verwundbarkeit zu zeigen. Sie sind naiv. Es war eine sehr coole Herausforderung diese unterschiedliche Art des Gameplays zu erschaffen."

Unklar ist bislang allerdings, welches Systems man sich stattdessen bedienen wird. 

Laut Sledgehammer-Mitgründer Michael Condrey sollen die Truppmitglieder alle über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen.

"Ein Teil davon dieser Trupp zu sein und zusammenzuarbeiten drehte sich darum sich in einer anderen Art und Weise als in vorherigen Spielen gegenseitig zu helfen", sagte Condrey. Laut dem Entwickler wird eine Mechanik geboten, dank der man sich auf die Truppmitglieder verlassen kann, wenn man Hilfe benötigt. Sollte man wenig Munition besitzen, kann der Trupp die Munition teilen. "Bestimmte Mitglieder deines Squads haben bestimmte Attribute, die dir helfen können und wenn du in der Nähe eines deiner Truppmitglieder bist und du ihre Hilfe benötigst, dann kannst du … es ist eine aktive Fähigkeit", heißt es weiter.

Es kann allerdings sein, dass eure Kameraden innerhalb einer Schlacht tödlich verwundet werden. Beispielshalber stirbt ein Soldat, der euch zuvor regelmäßig mit Munition versorgt hat. In diesem Fall müsst ihr eure Strategie anpassen und Munition sparen. Damit möchten die Entwickler demonstrieren, wie wichtig das Squad sowie die Kameraden für das eigene Überleben sind.

Call of Duty: WW2 erscheint am 3. November 2017 für PC, PlayStation 4 sowie Xbox One.

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