PLAYNATION NEWS Black Prophecy

Black Prophecy - Informationen zu den Spielbare Fraktionen

Von Redaktion PlayNation - News vom 31.03.2009, 18:58 Uhr

“Im 26ten Jahrhundert hat sich die Menschheit in der Galaxis breitgemacht - allerdings werden nur wenige der Kolonien von Menschen beherrscht. Die wahren Herrscher sind die kybernetisch verbesserten Tyi und die biogenetisch perfektionierten Geniden. Ihr Begehren um die totale Kontrolle über die menschlichen Spezies treibt sie in das Gebiet einer uralten, ausserirdischen Rasse, die andere kosmische Zivilisationen nicht duldet: die "Restauratoren".

Um diesen Krieg zu überleben und die Motive für das zerstörerische Verhalten der Ausserirdischen herauszufinden, bist du gezwungen, einer der beiden dominanten menschlichen Rassen beizutreten. Deren Suche nach dem Ursprung der Restauratoren bekommt ein Rennen um das Überleben aller menschlichen Spezies.“

Spielbare Fraktionen

Die Tyi

Die Tyi-Protektoren hatten ihre Geburtsstunde nach dem ersten Art-Krieg und bilden neben den Geniden die zweite Übermenschen-Spezies. Konträr zu ihren genetisch veränderten Erzfeinden haben sie ihre Körper (zuerst projektgebunden, danach selbstverantwortlich) komplett der Kybernetik verschrieben. Auslöser für das Kybernetik-Projekt auf Sabiador war die unaufhaltsam zunehmende Furcht der Bewohner der vor einem Vergeltungsschlag der ihnen physisch und psychisch überlegenen Geniden.

Die Bezeichnung Tyi [gesprochen Tai] ist eine Abkürzung für die Bezeichnung Tactical Yeomen Inhabitants (T.Y.I.) Fast ein Jahrhundert nach Züchtung des ersten Tyi-Protektors erwachte in der mittlerweile in die Millionen gehenden neuen Menschenspezies der unbändige Wunsch nach Unabhängigkeit, welcher schließlich im so genannten kybernetischen Exodus gipfelte. Viele der auf Sabiador erschaffenen und nach Selbstbestimmung strebenden Tyi brachen ins All auf und gründeten die heute mächtigen Kolonien Atebathos, Murna und Irata IV. Die Tyi besitzen übermenschliche Kräfte sowie große Ausdauer. Sie sind strahlenresistent, verfügen über unabhängige Blutkreisläufe und Ersatz- bzw. Zusatzorgane, sprechen alle Sprachen und sind multitaskingfähig. Hinzu kommt eine schnelle Datenerfassung und -verarbeitung sowie Stealth-Technologie, visuelle Restlichtverstärkung und die Wahrnehmung von Infrarotlicht. Die meisten von ihnen sind auf den ersten Blick kaum von „normalen“ Menschen zu unterscheiden, da sie endogene Implantate tragen.

Die Geniden

Um den ungewohnten und teils lebensfeindlichen Umweltbedingungen im All und auf den Kolonialplaneten besser begegnen zu können, begannen die Kolonisten vor langer Zeit damit, ausgewählte Probanden physisch und teils auch psychisch zu manipulieren. Erste positive Experimente wurden vermutlich schon kurz nach Beginn der zweiten Diaspora auf den Kolonieschiffen durchgeführt. Je nach Neigung wurden die Manipulationen in Form von Implantaten, technischen Extremitäten und künstlichen Organen auf kybernetischer Ebene durchgeführt; andere, die der körpergebundenen Technik nicht vertrauen, verschrieben sich vollkommen den mannigfaltigen Möglichkeiten der Biogenese.

Als erste der beiden neuen Menschenspezies wurden auf Sabiador schließlich die ästhetisch anmutenden Geniden gezüchtet. Diese benötigen so gut wie keinen Schlaf mehr, besitzen eine rasche Wundheilung und kommunizieren auch gerne telepathisch. Zudem sind die meisten von ihnen resistent gegen Krankheiten und Seuchen, weisen ein schnelleres Denken auf, nehmen Ultra- und Infraschall wahr und haben eine lange Lebenserwartung. Nach Ausbruch des ersten Art-Krieges und der Vertreibung der Geniden von Sabiador fanden sechs Millionen Flüchtling eine neue Heimat auf dem Planeten Delta Pavonis II. Nach seiner Umbenennung in Geneera entwickelte sich der Planet rasch zur respektablen Handels- und Wirtschaftsmacht.

Geniden der neuen Generation sind außergewöhnlich schlank und hoch gewachsen und pflegen sehr ästhetische Körper. Sie besitzen kahle Schädel und (abgesehen von den als Schönheitsattributen angesehenen Augenbrauen) fast vollkommen haarlose Leiber, da Körperbehaarung von ihnen als evolutionstechnisch überholt angesehen wird. Stattdessen tragen sie synthetischen oder halborganischen Kopfschmuck in Form von ausladenden, fantasievollen Perücken, Hauben, Hüten, Tüchern, etc. sowie organische oder halborganische, teils transparente, oft auch biolumineszierende Anzüge.

Das feudale Gesellschaftssystem der Geniden basiert auf einer prä-modernen, aristokratisch dominierten Offizialkultur, welche angesichts der ständigen Bedrohung durch die Jadd Baran und die Tyi eine militaristisch geprägte Orientierung aufweist.

Die Screenshots gibt es in der Galerie. Den Trailer haben wir ebenfalls hier.

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