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Arma 3 - Politiker schalten sich ein

Von Sascha Scheuß - News vom 23.11.2012, 15:23 Uhr
Arma 3 Screenshot

Die beiden Entwickler von Bohemia, Martin Pezlar und Ivan Buchta sitzen seit mehreren Monaten in Griechischer U-Haft. Der Grund für die Festnahme ist der, dass die beiden Kollegen in einer Militärischen Stützpunkt näher betrachtet haben. Ob das festgehaltene Material für die kommende Simulation ARMA 3 verwendet wird, ist allerdings nicht bekannt. 

Jetzt schaltet sich die Politik ein, denn der Tschechische Ministerpräsident wendet sich nun direkt an sein Griechisches Pendant. Ein Auszug aus dem Brief haben unsere Kollegen von Spieletipps.de netterweise für euch übersetzt: 

"Ich wende mich in der Sache der zwei, wegen Verdacht auf Spionage verhafteten, tschechischen Staatsbürger an Sie. Der Fall besitzt in der tschechischen Öffentlichkeit eine große Brisanz und somit auch für mich, als Präsident. [...] Ich möchte Sie, Herr Präsident, bitten dieser bedauerlichen Angelegenheit besondere Aufmerksamkeit zu widmen und hoffe in Anbetracht der hervorragenden Beziehungen unserer beider Nationen, dass die Angelegenheit keine unnötigen Schatten auf unsere Beziehungen wirft. [...] Ich bin sicher, dass sich die beschuldigten Bürger im Dienste der Wahrheitsfindung kooperativ zeigen werden."

Immer noch Inhaftiert - Entwickler von Arma 3

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