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Hardware - Razer Hammerhead True Wireless im Test: Was taugt die AirPod-Alternative?

Von Philipp Briel - Test vom 01.12.2019 - 13:16 Uhr
Hardware Screenshot
© Razer

Mit den „Hammerhead True Wireless“ bläst Peripherie-Hersteller Razer zum Angriff auf die mittlerweile legendären AirPods von Apple. Die In-Ear-Kopfhörer sollen dank niedriger Latenz und innovativer Bedienung vor allem Mobile-Gamer überzeugen, in unserem Test klären wir, ob und für wen sich der Kauf lohnt.

Razer hat seine Hammerhead In-Ear-Headset-Reihe erneut erweitert. Mit den True Wireless Earbuds hat der Peripherie-Hersteller jetzt eine kabellose Bluetooth-Variante in seinem Portfolio, die optisch stark an die AirPods von Apple erinnert und neben dem attraktiven Preis vor allem mit klugen Features punkten will.

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Design und Verarbeitung

Bereits auf den ersten Blick wird offensichtlich, dass sich Razer beim Design stark an den AirPods orientiert hat, die anfangs noch belächelt wurden, mittlerweile aber Kultstatus genießen. Statt der typischen weißen Farbe setzen die Hammerhead True Wireless Earbuds allerdings auf eine mattschwarze Farbe und geizen natürlich nicht mit dem ikonischen Schlangenlogo des Herstellers.

Im Lieferumfang befindet sich, neben den In-Ears selbst, eine Ladeschale, mit der ihr die Kopfhörer kabellos aufladen könnt. Darin finden die Kopfhörer dank praktischer Magnethalterung sicher Platz, dass sie darin seitenverkehrt (der linke Kopfhörer kommt nach rechts und umgekehrt) angebracht werden, sorgt anfänglich jedoch für ein wenig Verwirrung.

Hammerhead In-Ear-Headset
© Razer

Während die „Hammerhead True Wireless Earbuds“ in der Schale kabellos geladen werden, wird die Ladeschale per USB-C-Kabel mit Strom versorgt. Bis zu 16 Stunden lang halten die kleinen Ohrhörer samt Ladeschale durch, bevor ihr sie erneut mit Saft versorgen müsst. Die reinen Ohrhörer weisen eine Akkulaufzeit von 5-6 Stunden auf. Knapp 1,5 Stunden dauert es dann, bis sie wieder vollständig geladen sind. Hervorragende Werte.

Die Verarbeitungsqualität erreicht dabei nicht ganz die Qualität des rund 20 Euro teureren Vorbilds, liegt aber dennoch auf einem sehr guten Niveau und leistet sich keine nennenswerten Patzer.

* Hinweis: Dieser Beitrag ist keine bezahlte Werbung. Bei allen Links zu Razer handelt es sich um Affiliate-Links. Wir erhalten für jeden darüber erfolgten Kauf eine kleine Provision - ohne, dass ihr einen Cent mehr bezahlt.

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