PlayNation Test The Mighty Quest for Epic Loot

The Mighty Quest for Epic Loot - Kostenloser Burgenbau im Test

Von Dennis Zühlke - Test vom 26.03.2014 - 15:41 Uhr
The Mighty Quest for Epic Loot Screenshot

Kein wirklicher Multiplayer

In The Mighty Quest for Epic Loot können wir nach dem Raubzug der von Spielern erstellten Burgen eine Bewertung abgeben. Zusätzlich steht uns ein kleines Dialog-Fensterchen bereit, indem wir den Besitzer auf Fehler oder Verbesserungen hinweisen dürfen. Leider gibt es derzeit keinen Coop-Modus, in dem wir mit zwei oder mehreren Freunden gleichzeitig gemeinsame Schlachten bestreiten können. Lediglich eine „Freundeszone“ ist vorhanden, in der wir unsere Burgen gegenseitig begutachten sowie testen können. Für die erfolgsorientierten Spieler unter euch gibt es einige Wettkämpfe zu bewältigen. So ist es bei den speziell erstellten Tunieren die Aufgabe, am schnellsten durch die Horden der Gegner  zu dreschen und das Ende der Burg zu erreichen. Auf einer kleinen Rangliste werden die Bestplatzierten mit kleinen Preisen geehrt.

An dieser Stelle hätten wir uns wahnsinnig um Mitspieler gefreut, um gemeinsam den Drachen zu erledigen.

Items, Items und noch mehr Items

Bei den zahlreichen Kämpfen auf dem Schlachtfeld lassen unsere Feinde natürlich ordentlich an Gegenständen fallen. Diese Items sind meist mit coolen Boni verbunden. So finden wir zum Beispiel einen Kampfspeer für unsere Ausreißerin, der neben 18 Schadenspunkte pro Sekunde auch noch eine 5 prozentige Angriffsgeschwindigkeit bietet. Hier sind die Kombinationen sehr Vielfältigkeit und dienen zur eigenen Charakterentwicklung bei. Neben dem Ausrüsten haben wir die Möglichkeit, schwächere oder unbrauchbare Gegenstände zu verkaufen und somit ein paar Goldtaler nebenbei zu verdienen. Aber auch hier gibt es einen kleinen Punkt zu kritisieren: Das Inventar ist viel zu klein! - nach mehreren Raubzügen ist unser Inventar prall gefüllt. Zwar kann man hier per Ingame-Währung weitere Slots kaufen, die aber mit dem Preis von 300 Bings(circa 3 Euro) viel zu Schade sind.

Unser Freund, der Ingame-Shop

Wie in jedem Free2Play-Ableger gibt es auch hier eine eigene Währung, die sich „Bing“ nennt. Mit diesen Bings können wir uns verschiedene Pakete fürs Spiel kaufen, in denen bei manchen neben Erfahrungspunkte-Boostern die vierte Heldenklasse enthalten ist. Auch gibt es Grafik-Sets für das eigene Schloss sowie Kostümgegenstände zu erwerben. Wichtig ist, dass wir uns mit den Paketen keine Vorteile gegenüber anderen Spielern verschaffen können und diese nur für einen schnelleren Fortschritt oder optische Unterschiede sorgen. Das einzige Unverschämte sind hier die Zusatzkosten für einen zweiten Helden, der mit 950 Blings(umgerechnet circa 9 Euro) zur Geldbörse greifen lässt. Auch die Tatsache, dass uns ohne Echtgeld ein Charakter verwehrt bleibt, hat einen üblen Nachgeschmack.

Finden wir gut: Vorteile gegenüber anderen Spielern kann man sich nicht erkaufen.

 

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