PlayNation Test Deus Ex: Human Revolution

Deus Ex: Human Revolution - Test: Das traurige Leben eines Cyborg-Helden..

Von Redaktion PlayNation - Test vom 26.08.2011 - 10:01 Uhr
Deus Ex: Human Revolution Screenshot

Große Auswahl, wenig Platz!

An der Spielmechanik hat sich seit dem Release von Teil zwei im Jahr 2004 logischerweise einiges getan. Entwickler Eidos Interactive hat einige moderne Shooter-Grundlagen wie das mittlerweile typische Deckungssystem eingebaut. Grundsätzlich steuern wir Adam aus der Ego-Perspektive, gehen wir vor Feinden an Gegenständen wie Kisten oder Tischen in Deckung schaltet das Spiel jedoch automatisch in die Third-Person-View.


Natürlich bietet auch Deus Ex: Human Revolution eine Vielzahl an Waffen und weiteren Gegenständen. Das Waffenarsenal bietet alles was das Herz begehrt: Durchschlagskräftige Revolver, effektive Maschinenpistolen oder weitsichtige Gewehre. Wie schon in den Vorgängern besitzt der Hauptcharakter ein Inventar, welches nach und nach mit Augmentationen vergrößert werden kann. Das ist auch bitter nötig, denn die Munitionspäckchen für die einzelnen Waffen müssen auch irgendwo unter gebracht werden. Außerdem müsst ihr stehts Nahrungsmittel wie Bier oder Snacks bei euch tragen, damit ihr eure eigene Augmentationsbatterie stets aufladen könnt.


Mach mir den Anonymous

Ein weiterer Eckpfeiler der Feature-List von Deus Ex: Human Revolution ist das Hacken. Auch das hat den Weg natürlich in den dritten Teil geschafft, jedoch mit einer starken Überarbeitung. So müssen nun verschiedene Knotenpunkte im System gehalten werden, um in einer gewissen Zeit den „Hauptserver“ erreichen zu können. Dies ist dann entweder eine Datei mit wichtigen Informationen, die Deaktivierung einer Tür oder eines Geschützturms. Um das Hacken nicht zu einfach zu gestalten baute das Entwicklerstudio rund um Eidos eine Zeitbegrenzung ein. Je nach Schwierigkeitsgrad hat man dann mehrere Versuche, scheitern diese werden Wachen alarmiert. Übernimmt man bestimmte Datensätze kann man im späteren Verlauf des Spiels auch Credits abgreifen, welche man dann in Limp-Kliniken für neue Praxispunkte ausgeben kann.

ZURÜCK WEITER

SEITENAUSWAHL

KOMMENTARE