PlayNation Test Trapped Dead

Trapped Dead - Test: Die Apokalypse könnte soviel schöner sein

Von Redaktion PlayNation - Test vom 29.12.2010 - 13:00 Uhr
Trapped Dead Screenshot

Zombiefreunde haben sich mit Sicherheit auf Trapped Dead gefreut, denn das Spiel versprach ein spannendes Echtzeit-Strategiespiel zu werden, in dem man tükische Fallen und eine Vielzahl von Schießeisen benutzt, um eine weit verbreitete Zombieapokalypse zu überstehen. Warum uns das Spiel letztendlich doch nicht überzeugen konnte, lest ihr im unten stehenden Test.

Ein Team wie es im Buche steht

Die meisten Zombiespiele setzen leider wenig auf die Story und entgegen unserer Erwartungen macht Trapped Dead da keine Ausnahme.

Am Anfang des Spiels bleiben wir mit unserem Wagen in einem kleinen Dorf stehen, um in die dort ansässige Tankstelle zu gehen. Doch, oh Schreck, wer hätte das gedacht, alle Einwohner sind zu gehirnlosen Zombies mutiert und wollen vorallem eins - Fleisch!

Da wir durchaus Wert auf ein äußerliches Erscheinungsbild legen, entscheiden wir uns gegen die Zombies zu kämpfen und treffen auf der Suche nach einem sicheren Plätzchen und Waffen auch auf andere Überlebende. Schnell stellen wir fest, dass es sich bei diesen Personen um Klischee-Charaktere handelt, nichts desto Trotz verbünden wir uns mit ihnen.

TD_Screenshot_Bibliothek


"Der will dich essen, tu doch was!"

Diesen Satz haben wir nicht selten herumgebrüllt, als unsere KI gesteuerten Kollegen von Zombies angeknabbert wurden und einfach reglos da standen.
Die einzelnen Charaktere greifen tatsächlich nur dann an, wenn man ihnen den entsprechenden Befehl dazu gibt. Manchmal fällt das ziemlich schwer, denn die hakelige Kamerasteuerung gewährt nicht immer optimale Übersicht. 

Wenn man es dann geschafft hat, alle Protagonisten unter Kontrolle zu bringen, stößt man auf weitere Probleme. Ist der Befehl zum Angreifen nämlich erstmal gegeben, mähen unsere Kollegen alles um, was zwischen ihnen und den Untoten steht, oftmals auch uns. Durch den Ko-op Modus, der bis zu vier Spieler erlaubt, kann man solche Fälle vermeiden und hat dazu noch um einiges mehr Spaß. 

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