PlayNation Test Maestia - Rise of Keledus

Maestia - Rise of Keledus - Mega-Test: Ein majestätisches Abenteuer?

Von Redaktion PlayNation - Test vom 23.11.2010 - 13:09 Uhr
Maestia - Rise of Keledus Screenshot

Eine epische Heldengeschichte, prachtvolle Grafik, ein einzigartiges Quest- und Skill-System, große PvP-Schlachten und Ranglisten. Das alles verspricht das neue, kostenlose Online-Rollenspiel Maestia aus dem Hause BigPoint und SevenOne Intermedia. Nach einer mehr oder weniger erfolgreichen dreimonatigen Beta startete das mystische Abenteuer am 3. November 2010 offiziell. Doch hält Maestia wirklich alles ein, was der Betreiber uns verspricht? Wir haben das Spiel für euch durchleuchtet und zeigen euch, wie episch Maestia wirklich ist.

Geschichte zum selber finden
Wenn man an ein episches Rollenspiel denkt, dann erwartet man auch eine solche Hintergrundgeschichte. Normalerweise findet sich diese dann auf der Webseite des Spiels, oder am Anfang unseres Abenteuers. Bei Maestia ist dies etwas anders. Wer völlig unbetucht an dieses MMO herangeht, der wird erst mal gar nichts zu diesem Thema finden. Lediglich auf der Produktseite von BigPoint findet man ganze drei Zeilen, die einem die Story etwas näher bringen.

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Grafisch gehört Maestia auf jeden Fall  zu den besseren MMORPGs

Der böse Keledus, seines Zeichens König der Finsternis, hat die Gottheit Ia aus der Welt verbannt. Daraufhin entstand Chaos und es gilt nun Keledus zu vermöbeln, damit alles wieder gut wird und Ia wiedergeboren werden kann. Der Clou an der Sache ist aber, dass einem die Geschichte während des Spielens erzählt wird. Man selber ist nämlich ein Auserwählter, der die Stimme Ias in seinem Kopf hört.

Das Spiel an sich ist im Stil verschiedener antiker Mythologien gehalten. Was durch Orte wie Papyrus, Pectus oder Delphi verdeutlicht wird.

Zwischen Flügeln und langen Ohren

Am Anfang müsst ihr euch zwischen zwei Fraktionen entscheiden. Als Superion Guardian glaubt man an die Kraft aller Menschen. Während die Temple Knights glauben, dass nur die Auserwählten (also die Spieler) in der Lage sind, die Kräfte Ias zu benutzen. Leider gibt es sonst keine wirklichen Unterschiede und man entscheidet sich mehr anhand des optischen Gimmicks. Die Superion Guardian haben Flügel, die zwar hübsch anzusehen, aber ohne Funktion sind. Wählt man einen Temple Knight, trägt euer virtuelles Alter Ego die typischen Elfenohren, die mittlerweile schon Standard in Fantasy-Spielen geworden sind. Wer nicht weiß, für welche Fraktion er sich entscheiden soll, der kann auch einfach beide erstellen.

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