PlayNation Test Assassin's Creed: Brotherhood

Assassin's Creed: Brotherhood - Der Rachefeld-Zug eines Assassinen im Test!

Von Redaktion PlayNation - Test vom 27.11.2010 - 00:00 Uhr
Assassin's Creed: Brotherhood Screenshot

Kampfsystem, Abwechslungen und neue Ideen
Der erste Ableger von Assassin's Creed, indem der Spieler gemeinsam mit Altair Missionen bewältigte, war eher einseitig. Tötet Gegner XYZ und bringt Gegenständ A nach B. Dieses Spielprinzip wirft Ubisoft endlich über den Haufen und sorgt im Spiel für deutlich mehr Abwechslung. Erhaltet ihr beispielsweise die Aufgabe, einen Bezirksdirektor in Rom zu meucheln, so gibt es verschiedene Möglichkeiten. Dies bezieht sich auf das Verhalten eures "Targets". Unter anderem verschwinden eure Ziele in Gemäuern oder stehen auf öffentlichen Schauplätzen. Bedeutet somit, dass ihr euch was einfallen lassen müsst, wie ihr den Bezirksdirektor - in diesem Fall - ins Jenseits schickt. Insgesamt gibt es hier durcaus mehr Abwechslung.

ACB_SP_S_05_GunCounterKill

Neben der oben beschriebenen Szene, müsst ihr ab und an zu schweren Geschützen greifen. Damit ist nicht der Panzer gemeint, welcher euch in einem Abschnitt zur Verfügung steht. Ihr müsst auch häufig zu Kanonen greifen und den Feinden einheizen. Nachdem Ezio sich in seiner Villa mit einer hübschen Dame vergnügt, fliegt eine Kanonen-Kugel quer durch sein Schlafzimmer. Das Dorf wird angegriffen! Schnell zurückschlagen, lautet hier das Motto. Umso länger ihr die Mauern des Dorfes haltet, umso mehr Leute können auf die Strassen flüchten. So greift Ezio kurzerhand zur Kanone und schießt auf alles, was ihm in die Quere kommt. Auch hier zeigt sich, dass sich Ubisoft ordentlich ins Zeug gelegt hat, um abwechslungsreiche Missionen zu präsentieren.

Natürlich kommen auch Nahkampfszenen nicht zu kurz. Schnell zum Schwert gegriffen, werden die Gegner mit gekonnten Moves ausgeschaltet. Auch die versteckte Klinge kommt zum Einsatz und findet sein Opfer. Allerdings wirken die Animationen bei hinterhältigen Angriffen nach mehreren Stunden einseitig. Ezio springt vom Dach, schneidet die Kehle eines Wachmanns durch oder rammt sein Schwert in den Körper eines hoffnungslosen Gegners. Neben Schwert, Klinge und Fäusten, dürft ihr auch zur Knarre greifen. Mit einigen Schüssen könnt ihr Wachmänner und Ziele von Pferden holen oder aus einer weiten Entfernung erschießen.

ZURÜCK WEITER

SEITENAUSWAHL

KOMMENTARE