PlayNation Test Dungeons & Dragons Online: Eberron Unlimited

Dungeons & Dragons Online: Eberron Unlimited - Kostenlose Variante: Was kann Eberron Unlimited?

Von Redaktion PlayNation - Test vom 12.10.2010 - 12:39 Uhr
Dungeons & Dragons Online: Eberron Unlimited Screenshot

Schließlich dürft ihr euch noch für eine von vier Rassen entscheiden, bevor ihr äußerliche Anpassungen vornehmt. Dies sind Elfen, Menschen, Zwerge und Halblinge, wobei ihr euch in der P2P Version eine weitere Rasse, die „Warforged" aussuchen dürft. Hinzu kommt die Rasse der Drow, die ihr erst mit erreichen einer bestimmten Menge an „Favor" (Wohlwollen bei verschiedenen Häusern im Spiel) auswählen könnt.

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Natürlich ist der Titel keine echte Augenweide mehr - dank grafischer Updates muss er sich aber auch nicht verstecken.

Drachen, Monster und andere Gesellen
Ihr startet an einem kleinen Strand und werdet direkt in die Story eingebunden. Es geht natürlich um Drachen - wer hätte das für Möglich gehalten. Mit unserem ersten Schwert zerhauen wir Kisten, in denen wir kleinere Beutestücke finden. Eine nette Nebentätigkeit, die sich durch das ganze Spiel zieht. Die Steuerung ist in Dungeons and Dragons Online übrigens nicht halbrundenbasiert (World of Warcraft, Everquest 2) sondern funktioniert in Echtzeit, was richtig Laune macht. Ihr kämpft also direkt und heizt euren Feinden mit schnellen Schlägen ein. In den ersten Minuten des Spieles, wird deutlich, dass Dungeon and Dragons in vielen Dingen anders funktioniert wie wir es aus den üblichen MMORPGS kennen. Beispielsweise sammelt ihr Erfahrungspunkte durch das Abschließen von Quest, nicht durch das Töten von Monstern - es sei denn, sie gehören der Kategorie Boss Monster an. Auch der Levelaufstieg ist völlig anders geregelt. So ist ein Level unterteilt in fünf Stufen, jede Stufe ist in etwa so lang wie ein normaler Level in anderen MMORPGs. Pro Stufe bekommt ihr einen Action Point, den ihr für die so genannten „Enhancements" eintauschen könnt. Die Levelaufstiege dauern dementsprechend viel länger als gewohnt, was ein wenig gewöhnungsbedürftig ist.

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