PlayNation Test Sword of the New World

Sword of the New World - Test: Sword of the New World

Von Redaktion PlayNation - Test vom 17.09.2007 - 17:41 Uhr
Sword of the New World Screenshot

Abenteuer mit mehreren Charakteren: Das kostenlose MMORPG im Test!

Abenteurer, Reisende und Verfolgte erreichten unter größten Anstrengungen die amerikanische Ostküste, um sich unter oft widrigen Bedingungen ein neues Heim im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu errichten. Diese Zeit bildet den Hintergrund des MMORPGs Sword of the New World. Doch kann ein solches Setting erfolgreich sein? Wir sagen es euch!

Alles für die Familie

Schon zu Beginn ist dieses Spiel von Hanbit Soft, K2 Network nicht mehr mit den restlichen Online Rollenspielen zu vergleichen. Denn statt nur einen Charakter zu erstellen, müsst ihr mindestens drei Abenteurer zum Leben erwecken, mit denen ihr dann ein Team im Spiel gründet. Für die Familie stehen Klassen wie Krieger, Musketier, Wizard, Magier und der Scout zur Verfügung. Die Gruppenbesetzung könnt ihr jedoch beliebig oft ändern, da die Möglichkeit besteht, niedrigstufige Helden schnell an das Level der Anderen heranzuführen. Wichtig: Den gesamten Spielverlauf über solltet ihr möglichst auf eine ausgewogene Besetzung achten. Ein Heiler in Form des Scouts ist vor allem in den gefährlichen Dungeons Pflicht.  Hat man sich nun für drei Protagonisten aus der Familie entschieden, wird man mit der Gruppe in die Spielwelt teleportiert.


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Es war einmal in Amerika

Wie soll es auch anders sein, beginnt das Spiel mit einer Schiffsankunft in einer typischen Kolonialstadt mit dem Namen Reboldoeux. Eure drei Charaktere könnt ihr über eine kleine aber feine Shortcut Leiste problemlos steuern. So besteht die Möglichkeit defensive oder offensive Formationen zu wählen oder gar einen speziellen Helden direkt zu steuern. Weiterhin bietet das übersichtliche Interface Funktion wie Spezialfähigkeiten und mehr.

Auf in die Schlacht! Nach drögen Laufquests in Reboldoeux, wo die Abenteurer als Pioniere anerkannt werden, geht es in das erste Außenareal, wo schon Scharen von Monstern auf tapfere Recken warten. Im Gefecht kommt eine weitere Neuerung zum tragen - jede Klasse hat diverse Kampfstellungen (Stances), die den Schlachten einen taktischeren Aspekt verpassen. Der Krieger verfügt beispielsweise über die Haltung „Back-Guard", dank der der Kämpfer über Fähigkeiten, wie Feinde zu Boden werfen, verfügt. Im späteren Spielverlauf könnt ihr euch ein Buch kaufen, in das ihr neue Stances eintragen könnt. Jeder Kampfstellung bringt neue Attacken und passive Fähigkeiten mit sich, die man bequem in eine Shortcutleiste unterbringen kann. Durch ein „Level up" könnt ihr die einzelnen Fertigkeiten durch Skillpunkte verbessern. Dies geht zehnmal, danach besteht jedoch noch die Möglichkeit, die spezielle Attacke zu meistern.

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