PlayNation Vorschau The Witcher 3

The Witcher 3 - Ein wahres Fest für Hobby-Monsterjäger

Von Patrik Hasberg - Vorschau vom 24.08.2013 - 11:52 Uhr
The Witcher 3 Screenshot

Wir hatten während der gamescom in Köln die Möglichkeit, den dritten Teil der The Witcher-Reihe Wild Hunt näher zu begutachten und kamen in den Genuss einer 45-minütigen Live-Gameplay-Vorführung der Entwickler. Dank offener, dynamischer und riesiger Spielwelt macht das Action-Rollenspiel bereits jetzt einen sehr guten Eindruck und könnte selbst Bethesdas Oberknaller Skyrim in den Schatten stellen. Trotz der großartigen Präsentation sind natürlich noch einige Fragen offen. Unsere Eindrücke und Einschätzungen zu The Witcher 3: Wild Hunt lest ihr in unserer Preview.

Wenig ist bisher über The Witcher 3: Wild Hunt bekannt. Einige Trailer sowie Screenshots deuteten zwar schon im Vorfeld ein vielversprechendes Open-World-Rollenspiel hin, das sogar an dem Thron von Bethesdas Skyrim kratzen könnte. Wirkliche Gameplay-Szenen bekamen wir bisher allerdings noch nicht zu Gesicht.

Während der gamescom in Köln hatten wir die Möglichkeit einen näheren Blick auf Hexer Geralt von Riva während einer 45-minütigen Live-Gamesplay-Vorführung zu werfen. Die gezeigten Szenen sowie Geralts erste Monsterjagd wussten durchaus zu überzeugen. Genau wie die ersten Einblicke in die riesige und dynamische Spielwelt - die wie aus einem Guss wirkt - und wie auch die typische The Witcher-Stimmung.

Gegen Monster greift Geralt zu seinem Silberschwert.


Die Qual der Wahl

Sogar zu der Handlung rund um die namensgebende ‘Wild Hunt‘ bekamen wir während verschiedener Dialoge mit einigen NPCs erste Story-Brocken serviert, die sich durchaus interessant anhören und durch die unzähligen Nebenmissionen in verschiedene Richtungen gelenkt werden kann. Doch Geralt ist keinesfalls die zentrale Figur in The Witcher 3, obwohl er sehr wohl auch in Wild Hunt den Protagonisten verkörpert, der auf keiner festen Seite steht. Denn wie uns versichert wird, besitzt die Spielwelt ihr Eigenleben. Helfen wir den Bewohnern eines kleinen Dorfes beispielshalber nicht bei einem Banditen-Problem, könnten wir dasselbe Dorf einige Zeit später bei unserer Rückkehr in Schutt und Asche wiederfinden.

Auch Geralts Umwelt macht einen lebendigen Eindruck. Laufen wir auf unserem Weg durch ein kleines Städtchen, beobachten wir, wie die Bewohner ihrem Tagwerk nachgehen und uns offenbar ignorieren. Als Hexer werden wir von den Menschen bestenfalls gemieden, als hauptberuflicher Monsterjäger ist man allerdings auf uns angewiesen, auch wenn die spätere Bezahlung meist eher ungern stattfindet.

Bei längeren Strecken schwingen wir uns auf den Rücken eines Pferdes.

WEITER ZU SEITE 2

SEITENAUSWAHL

KOMMENTARE

News zu Amazon

LESE JETZTAmazon - Die besten Angebote vor dem Black Friday 2018