PlayNation Vorschau Driver: San Francisco

Driver: San Francisco - Vorschau: Mit Tanner zurück zu den Wurzeln

Von Redaktion PlayNation - Vorschau vom 20.05.2011 - 11:00 Uhr
Driver: San Francisco Screenshot

Mit Driver: San Francisco erscheint noch in diesem Jahr einer kleiner Reboot der beliebten Serie. Mit dem insgesamt fünften Driver-Ableger möchte Entwicklerstudio Ubisoft Reflections (ehm. Reflections Interactive) zurück zu den Wurzeln der Serie. Bereits seit fünf Jahren befindet sich Driver: San Francisco in der Entwicklung. Was bisher alles über das Spiel bekannt ist, wie unser' Ersteindruck aussieht und wieso man bei Driver San Francisco seitens des Entwicklers spirituell wird, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Vorschau-Artikel.

Back to the roots


Wie bereits erwähnt möchte das Entwicklerstudio rund um Martin Edmondson zurück zu den Wurzeln des Erstlings aus dem Jahr 1999. Und schon auf den ersten Blick wirkt Driver: San Francisco wieder Klassiker. Hinter dem Steuer nimmt Veteran John Tanner platz. Auf dem Beifahrersitz assistiert Kollege Jones mit Informationen über Lage, Orte, Routen und Missionen. Zusammen mit Assistent Jones begeben wir uns auf die Suche nach Charles Jericho. Bereits in der frühen Entwicklungsphase entschied sich Ubisoft dazu, die langweiligen Fußgänger-Missionen aus Driv3r (2004) aus dem Spiel zu nehmen und sich, wie eben im ersten Teil, auf spannende und hektische Verfolgungsjagden zu konzentrieren.

 

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Hinter dem Steuer dieses Dodge Challenger sitzt erneut John Tanner!

 

Die Story spielt knapp sechs Monate nach dem Ende von Teil drei. Tanner hat den Shootout gegen Charles Jericho überlebt und seither sitzt der Erzfeind Tanner's hinter schwedischen Gardinen. Die TV-Sender San Francisco's berichten von einem „Tag der Gerechtigkeit“ auf Amerika's Straßen. Doch es kommt, wie es eigentlich fast schon kommen musste: Die örtlichen Radiosender berichten, dass Charles Jericho einen Gefängnistransporter gestohlen hat und der US-amerikanischen Justiz entkommen ist. In einer grandios inszenierten Spielfilm-Sequenz verfolgen Jones und Tanner den ausgebrochenen Erzfeind, allerdings ohne Erfolg. Durch einen harten Crash wird Hauptcharakter John Tanner ins Koma buxiert.


Auch wenn es makaber klingt: Das Koma von Tanner bildet den Grundstein des Shift-Features von Driver: San Francisco. Ganz spirituell kann sich der Hauptprotagonist der Driver-Reihe dank dem „innovativen Feature“ in den Körper fremder Personen versetzen. Ein Beispiel: Wir versetzen uns die Lage eines Krankenwagenfahrers. Von rechts werden wir von unserem Beifahrer angeschrien, weil sich die Herzfrequenz des Patienten drastisch verändert. Wir schalten das Blaulicht an, nehmen die Beine in die Hand und fahren mit Vollgas zum nächstliegenden Krankenhaus. Von dieser Art wird es mehrere Missionen im Stil des alten Drivers geben. Schon jetzt gefiel uns die spirituelle Art und Weise von Driver: San Francisco und das neue Shift-Feature. Im Endprodukt muss sich allerdings erst noch zeigen, wie viel Abwechslung das „Shiften“ wirklich bietet.

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