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Darkspore - Vorschau: Ein Blick auf den Spore-Nachfolger

Von Redaktion PlayNation - Vorschau vom 08.03.2011 - 10:04 Uhr
Darkspore Screenshot

Das 'Wundergame' Spore, erschienen im September 2008, wurde in sämtlichen Videospielzeitschriften hoch gelobt. Doch trotz Lobeshymnen floppte das Spiel wegen langweiligem Gameplay, die Spielergemeinschaft war enttäuscht und so rutschte das Spiel schnell in die untere Schublade, ganz weit weg. Nun, einige Jahre später, setzt Electronic Arts mit Darkspore einen neuen Ansatz und Spore-Nachfolger auf den Markt. Vielleicht der letzte, verzweifelte Versuch, das Franchise zu retten. Ob die Entwickler daraus gelernt haben, die Fehler von Spore ausgemergelt und ein interessantes Spiel parat haben, zeigt euch unser Preview.  Einleitung

Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Wissenschaftlers, der drei Kreaturen in den Kampf schickt. Das war es im Prinzip auch schon. Dennoch hat Darkspore eine Story. Und diese wird in reichlichen Zwischensequenzen dem Spieler serviert. Originell ist diese aber schon lang nicht mehr, denn in der fernen Zukunft ist die Erde nicht mehr das einzige Zuhause der Menschen. Sie haben sich über den ganzen Weltraum verteilt und sich Diener erschaffen, die ihnen lästige und unnötige Arbeiten abnehmen. Diese „treuen" Monster, erschaffen durch Genmanipulation, sollen immer stärker werden, mit dem Hintergedanken, ihnen noch mehr Aufgaben aufzuladen. Und so greifen ihre Schöpfer schließlich eines Tages zu „Spore".

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Das Interface von Darkspore ist überschaulich

Dieser Eingriff führt zum Eklat: Diener wenden sich gegen ihre Herren und fallen selbst Tiere an, die infiziert werden. Den Rest kann man sich denken und als das Schicksal seinen Lauf nimmt, werden die wenigen Überlebenden selektiert, in ein Raumschiff gezwängt und eingefroren. Der Vernichtung durch die ausgerasteten Monster trotzend, zieht die Zeit ins Land und die Spezialtruppen befreien sich zehn Jahre später aus ihren Eisgefängnissen. Nur mit einer Handvoll Menschen ist jedoch gegen die Übermacht der Bestien wenig auszurichten, deswegen werden selbstgebastelte Krieger in den Kampf geschickt. Und da fängt der Spieler sich plötzlich an zu wundern...

Dem Spieler fehlt nämlich jegliches Inventar in Darkspore. Alle Gegenstände wandern automatisch in das Raumschiff, für den Spieler besteht nur zwischen den einzelnen Missionen die Möglichkeit, diese zu benutzen oder anzulegen. Mancher unnützer Krempel landet und verstaubt so direkt in einer riesengroßen Box, in dem Fall eben ein Raumschiff, und ständige Begleiter wie Heiltränke oder ähnliche nette lebensrettende Mitbringsel müssen nicht auf Reisen mitgeschleppt werden. Wenn die Kreatur doch mal mit ihrer Lebensenergie in den kritischen Bereich absinkt ist keine Panik vorprogrammiert: Gegner lassen Kapseln fallen, die die Energie schnell wieder auffrischen.

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