PlayNation Vorschau Kane & Lynch 2: Dog Days

Kane & Lynch 2: Dog Days - Wir haben die Fortsetzung angespielt!

Von Redaktion PlayNation - Vorschau vom 16.08.2010 - 18:01 Uhr
Kane & Lynch 2: Dog Days Screenshot

Bereits 2007 konnte IO Interactive mit Kane and Lynch: Dead Men einen Schuss direkt in die Herzen der Shooter-Fans dieser Branche landen. Drei Jahre später versucht sich das gleiche Studio an einem Sequel, welches die zwei Polizei-Flüchtlinge in das verwinkelte Shanghai verschlägt. Wir haben die Gelegenheit bekommen, Kane and Lynch 2 anspielen zu können. In diesem Vorschau-Artikel möchten wir euch nun über unsere Eindrücke zur Fortsetzung des Third-Person-Shooters berichten! 

In Kane and Lynch 2: Dog Days spielen wir den psychisch labilen Lynch. Dieser hat sich in Shanghai ein neues Leben aufgebaut, eine chinesische Freundin sowie einen neuen Job gefunden. Für einen Gangsterboss erledigt er unsaubere Arbeiten wie Waffenhandel oder Geldbeschaffung. Der Hauptteil des Spiels dreht sich um einen großen Waffenhandel, für welchen Lynch zuständig ist. Aufgrund der hohen Sicherheit in Shanghai hat er sich seinen alten Kumpel Kane geholt, welcher dank seiner militärischen Erfahrung von Nöten sein könnte. Es wäre allerdings langweilig, wenn der Deal sang und klanglos Dingfest gemacht worden wäre, oder? Richtig, deshalb geht er ziemlich in die Hose und schnell finden sich Kane und Lynch in der Rolle der gejagten wieder, womit wir wieder am Anfang des Spiels wären.

In einem chinesischen Restaurant will sich das Duo bei einem kühlen Blonden und ordentlich schmackhafter China-Kost auf andere Gedanken bringen. Lange Zeit haben sie dafür nicht Zeit, da aus dem Nichts ein SWAT-Team das Gebäude stürmt. Obendrauf lassen die angehörigen der Polizei gleich die Kugeln sprechen. Und da sind wir auch schon mitten in der Action. Kane and Lynch 2: Dog Days spielt sich änhlich wie der erste Teil. Etwas ungenau, dafür aber mit tollen „Verfolger-Effekt". Dies bedeutet, dass man jederzeit das Gefühl bekommt, mit einer Kamera dem guten Lynch auf den Fersen zu sein. Flimmern und wackelnde Kamerafahrten beim Sprinten sind ein weiteres Beispiel für die Spielfilm-Präsentation des Third-Person-Shooters. Am Anfang etwas ungewohnt, später dafür umso beeindruckender.

Kane and Lynch 2: Dog Days arbeitet mit einem ähnlichen Deckungssystem, wie es auch Gears of War oder Uncharted tut. Per Knopfdruck können wir uns hinter Tresen, Kisten, Kontainern oder Autos verstecken. Vorsicht ist geboten: Holzkisten sind nur für kurze Zeit Kugelsicher und Fahrzeuge sind leicht entzündlich. Zurück zur aktuellen Situation: Es gibt nur einen Plan für unser Flucht-Duo. Dieser lautet: Waffen raus und durch den Hintereingang des Restaurants flüchten. Das Zielsystem ist genretypisch und das Waffenarsenal sehr üppig. In Kane and Lynch 2: Dog Days gibt es Pistolen, leichte Sturmgewehre, schwere Maschinengewehre sowie krachende Schrotflinten. Oder kurz und bündig gesagt: Alles was das Waffen-Herz begehrt.

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