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| vor 5 Jahren

H1Z1: Neue Charaktere, mehr Tiere, Gruppen und dynamisches Wetter

Von Pierre Magel

In einer guten halben Stunde haben die Entwickler des Zombie-MMOs H1Z1 eine Menge Fragen der Community beantwortet, die viele Einblicke in zukünftige Inhalte des Spiels gewährten. Die Liste der kommenden Features ist groß und voller Ideen.

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Bei einer Sache ist sich das komplette Entwicklerteam sicher: Das Bausystem in H1Z1 muss stabiler werden und das am besten sehr schnell. Man weiß um die Lücken und Probleme, die beim Erschaffen einer eigenen Basis auftauchen können. Verbesserungen dahingehend stehen aktuell sehr weit oben auf der Liste – dazu kommen dauerhaft bearbeitete Themen wie der Loot und die Verbannung unfairer Spieler.

In wenigen Wochen soll es dann endlich eine Individualisierung der Charaktermodelle geben – inklusive diverser Haaroptionen und mehr neuen Itemslots, mit welchen man beispielsweise Jacken ausrüsten darf. Etwas später, wenn alles funktioniert, wird man Klamotten auch craften können. Diese werden dann unter anderem dafür genutzt, sich in einer Gruppe besser zu erkennen – ein Squadfeature soll dennoch schon bald einen Platz im Spiel finden.

Um der Spielwelt von H1Z1 mehr Dynamik und Leben zu verleihen, sollen im Verlauf des Early Access über zehn neue Tierarten hinzugefügt werden, die sich von der Ratte bis zum Berglöwen strecken. In Verbindung mit einem wechselnden Wettersystem, das Einfluss auf die Spieler haben wird, baut man so am Facettenreichtum des Spiels.

Noch immer ist man im Team unzufrieden mit der Intelligenz der Zombies, die noch nicht die Gefahr darstellen, die sie eigentlich bieten sollen. Gerade im PvE-Modus ist noch viel Potenzial – wenn die Untoten erst einmal richtig funktionieren. Durch die weiterhin verbesserte Serverstabilität konnte man schon einige Fortschritte erzielen, die dringend benötigt werden, um Features wie die "Zombiehorde" zu implementieren. Mehr Zombies, klügere Zombies, stärkere Zombies – es ist ein Zombie-Survival-MMO und das sollen die Spieler auch endlich merken, so die Entwickler.

Wer den Stream verpasst hat, ihn aber unbedingt schauen mag, der kann sich im untenstehenden Video die dreißigminütige Fragerunde in voller Länge ansehen. Viel Spaß!

Pierre Magel

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