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gamescom 2018 - Sieben Games, die ihr auf der gamescom vielleicht übersehen habt

Von Franziska Behner - Special vom 30.08.2018 - 08:51 Uhr
gamescom 2018 Screenshot

Wir waren für euch auf der gamescon 2018 in Köln unterwegs und haben uns jede Menge Games angeschaut. Von großen AAA-Titeln, über Smartphone-Hits und kleine Indie-Highlights war alles dabei. Dabei gab es auch einige Überraschungen, die wir bisher gar nicht oder nicht in diesem Ausmaß als tolle Games auf dem Schirm hatten. Deshalb wollen wir euch heute sieben Spiele in unsortierter Reihenfolge vorstellen, die uns auf der gamescom sofort überzeugen konnten.

Deathgarden

Dem asymmetrischen Multiplayer-Game Deathgarden sieht man seine Entwickler, die vorher für Dead by Daylight verantwortlich waren, an. Das Spielprinzip ist in vielen Teilen sehr ähnlich bis identisch. Nur das Sci-Fi Zukunfts-Setting unterscheidet sich optisch stark von dem beliebten Vorgänger, der um einiges düsterer war. Läufer versuchen im Death Garden, der bei jedem Match zufallsgeneriert wird, vor dem Jäger davon zu laufen. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten zu gewinnen: Entweder die Läufer schalten ihren Jäger geschickt aus oder sie entkommen aus dem tödlichen Garten.

Death Garden soll in Zukunft für den PC erscheinen. Ein Releasedatum gibt es nicht, auf der Webseite kann man sich allerdings für eine Closed Alpha anmelden.

The Sinking City

Charles Winfield Reed ist Ermittler und Protagonist in The Sinking City. Eine kleine Stadt in Massachusetts ist hier aufgrund übernatürlicher Mächte völlig von der Außenwelt abgeschnitten. Fürchterliche und schaurige Dinge passieren an diesem Ort. Der Spieler muss herausfinden, was den Bewohnern der Stadt zugestoßen ist. Zudem ist der scharfe Verstand des Ermittlers getrübt durch Visionen, was dem Nachgehen der Hinweise eine übernatürliche Komponente verleiht. Inhaltlich erinnern die Geschichten stark an die Werke von H.P. Lovecraft. In der gamescom-Vorführung haben wir einen kurzen Fallausschnitt sehen können, der dem Horror-Genre auf eine leicht verstörende Art und Weise alle Ehre gemacht hat. 

The Sinking City soll 2019 für Konsole und PC erscheinen.

Pikuniku

Pikuniku hat nichts mit einem Pokémon zutun, wohl aber mit lustigen Figuren und bunten Farben. Das Game mit dem japanischen Namen bedeutet auf deutsch „Picknick“ und lässt die Spieler in eine kleine, knallige Gestalt schlüpfen, die durch die bunte Welt fliegt, schwingt und rollt. Als Außenseiter Piku müssen die Spieler versuchen, die Ängste der Stadtbewohner zu besiegen und die dort stattfindende Verschwörung aufzudecken. Damit steht die Story in einem starken Gegensatz zu der niedlichen Optik im dystopischen Abenteuer.

Pikuniku kann allein oder im Couch-Koop gespielt werden und erscheint voraussichtlich 2018 für den PC und Nintendo Switch.

Devils Hunt

Das höllische Game wird von den Entwicklern selbst als eine Art Devil May Cry bezeichnet – nur um eine ganze Ecke kürzer und von einem kleineren Studio. Pawel Lesniak hat in Polen mit seinem Roman Equilibrium einige Erfolge gefeiert. Nun soll sein Werk als Basis für das Third-Person-Action-Game von 1C Company verwendet werden. Die Story befasst sich mit dem Kampf zwischen Engeln und Dämonen, Dunkelheit und Licht. Protagonist Desmond erlangt im Spiel dämonische Kräfte und steht zwischen beiden Lagern, während er sich durch die Hölle kämpft.

Devils Hunt erscheint im Sommer 2019 für PlayStation 4 und Xbox One.

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