Kategorien: Games
| vor 5 Jahren

ArcheAge: Zwischen Sträfling und Pirat – das Justizsystem

Von Pierre Magel

Ein besonderes Feature aus dem Sandbox-MMORPG ArcheAge ist zweifelsohne das spielerbetriebene Justizsystem. Wer Straftaten begeht, der kann erwischt und zu einer Gefängnisstrafe verdonnert werden. Wir haben uns das System genauer angeschaut und fällen unser ganz eigenes Urteil über die Gerechtigkeit im Spiel.

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"Ich bin unschuldig, Herr Richter!" – diesen Satz kennt man nicht nur aus diversen Gerichtsshows am Nachmittag, sondern könnte ihn schon einige Male im Fantasy-MMORPG ArcheAge gehört haben. Dort können angeklagte Spieler vor dem Tribunal eine eigene Verteidigungsrede halten, die die Jury möglichst milde stimmen soll. Da diese Jury nicht aus NPCs besteht, sondern von Spielern geführt wird, kann es immer wieder zu ausgefallenen Urteilen kommen – für Rollenspieler und Fans der Sandbox-Freiheiten ein Fest, denn jede Verhandlung hat ihren eigenen Reiz, ihre eigenen Dialoge und dadurch auch immer andere Entscheidungen.

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten und diesem fühlen wir in unserem Review zum Justizsystem auf den Zahn. Sind die Strafen zu lange? Ist das Gefängnisleben zu langweilig? Die Jury zu bestechlich und willkürlich? Und wie spielt sich ArcheAge als vogelfreier Pirat, der dem Gesetz komplett entflohen ist? Das Justizsystem in ArcheAge ist der kompromisslose Versuch der Entwickler, eine Sandbox wirklich mit vollsten Freiheiten für die Spieler auszustatten. Kann das funktionieren?

Hier geht es direkt zu unserem Special: "Das Justizsystem – unfaire Willkür oder gerechte Strafe?"

Pierre Magel

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